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Wahlhelfer zur Bundestagswahl am 2017

Stand: 22.09.2017

Wir haben zur anstehenden Bundestagswahl am 24.09.2017 die MdB Kandidaten aus den Wahlkreisen 205 (Mainz und Mainz-Bingen) und 206 (Worms) gebeten, uns zu unterschiedlichen Aussagen zum Thema Fluglärm ihre Haltung durch einfache JA oder NEIN Antworten mitzuteilen.

Uns geht es um die Position der KandidatInnen. Eine Durchsetzung einzelner Themen ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig und kann sicherlich nicht zugesichert werden. Aber das persönliche Engagement der einzelnen KandidatInnen ist entscheidend dafür, ob wir ausreichend in unserem Bestreben nach mehr Ruhe unterstützt werden.

Die benannten und per Email bekannten Kandidaten, die wir angeschrieben haben sowie die Aussagen dazu finden Sie unten.

Folgende Fragen bzw. Aussagen wurden gestellt:

"Als gewählte/r MdB werde ich mich im Rahmen der rechtlichen und politischen Möglichkeiten für die zentralen Forderungen der „Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen e.V.“ gegen die Nachteile des Flughafenausbaus Frankfurt wie folgt einsetzen:

  1. Schaffung von nächtlicher Ruhe durch ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
  2. Verringerung der Flugbewegungen bis auf 380.000 im Jahr.
  3. Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastungen für die Bürgerrinnen und Bürger.
  4. Verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie und Stopp der Subventionen.
  5. Kein weiterer Ausbau des Frankfurter Flughafens und weiterer Flughäfen in der Region.
  6. Ablehnung von CETA und TTIP in der jetzigen Fassung.

 

Jeder muss bei der Wahl selbst entscheiden, welche Themen ihr bzw. ihm wichtig sind und wo das Kreuz gesetzt wird. Unser Wahlhelfer gibt Ihnen mögliche Impulse beim Thema Fluglärm zu den einzelnen Kandidatinnen/Kandidaten.

Bitte klicken Sie für eine größere Darstellung der Auswertung auf das Bild.

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