©2019 Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen e.V.

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Wir, die Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen e.V., geben unser Bestes das gesetzte Ziel zu erreichen: die Welt zu einem besseren und lebenswerten Ort für alle zu machen. Wir setzen uns gemeinsam für ein lebenswertes Rheinhessen ein und arbeiten zusammen an der Reduzierung des Fluglärmes, der Schadstoffbelastung und des Ultrafeinstaubes sowie einer umweltbewussteren Umgebung in Rheinhessen. Innerhalb regelmäßiger Treffen sowie verschiedener Aktionen arbeiten wir gemeinsam an unserem Ziel für ein nachhaltiges und verbessertes Wohnen in unserer Umgebung. Auch Ihnen liegt die Zukunft unserer Heimat am Herzen? Werden Sie Mitglied und engagieren Sie sich für unser Rheinhessen.

 

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Das CORSIA-Programm (zur Reduktion von CO2) wird CO2 nicht reduzieren und Regenwald vernichten

Der geplante Probebetrieb der Deutschen Flugsicherung (DFS) im Februar 2020, bei dem u.a. alle Starts nach Westen über Rheinhessen geführt werden sollen, stößt erwartungsgemäß bei der Rheinlandpfälzischen Landesregierung auf Ablehnung. „Man könne aber nichts machen“, so der Tenor von Innenminister Roger Lewentz (SPD).

RLP Landesregierung wirklich machtlos gegenüber DFS?

Rechtlich gibt es ggf. keine Möglichkeit. Politisch sehr wohl. Aber außer vieler Protestworte traut sich kein Politiker der DFS, Fraport oder dem Land Hessen die Stirn zu bieten und dieser Verlagerung von Lärm Einhalt zu gebieten. Ziel muss es sein, die Flugbewegungen in Frankfurt auf ein verträgliches Maß zu reduzieren, z.B. durch Verlagerung auf die Bahn.

Fliegen ist bekanntlich die umweltschädlichste Art zu Reisen. Es erzeugt Lärm und Dreck. Im Zuge der immer stärkeren Proteste für mehr Umweltschutz sollte man davon ausgehen, dass dies die Menschen aufrüttelt und nachdenklich macht. Dennoch ist laut der Statistikbehörde Eurostat die Anzahl an Flugpassagieren auf Rekordniveau. 1,1 Milliarden Fluggäste in 2018 in Europa! Das ist ein Anstieg von 6% zum Vorjahr und 43% zu 2010. Deutschland liegt mit 222 Millionen Fluggästen europaweit hinter UK auf Platz 2.

Die Unvernunft der Menschen beim Fliegen

Dabei ist gerade das Thema Ultrafeinstaub für uns alle ein Risiko, wie das BR Fernsehen jüngst zeigte. Und auch SWR aktuell berichtete noch mal über den steigenden Lärm, die Folge des Probebetriebes, der wiederum aufgrund der höheren Flugbewegungszahlen notwendig wird.

Erneut zeigt sich die Fluglärmkommission (FLK) als falsch besetzt und zahnloser Tiger. Denn die Deutsche Flugsicherung (DFS) plant im Februar im Probebetrieb alle Starts in Richtung Westen über die Südumfliegung zu steuern, der Nordabflug wird in diesen 20 Tagen nicht genutzt. Landungen sollen dann über alle Bahnen optimiert werden, was auch immer das genau bedeutet. Die DFS testet damit, wie sie langfristig die Flugbewegungszahlen deutlich steigern kann.

Im Probebetrieb alles über Rheinhessen - FLK macht nichts dagegen

Die FLK will der DFS nicht vorschreiben, wie sie die Flugbewegungszahlen steigert, fordert aber keine Lärmsenkungsmaßnahmen im Gegenzug. Nur die Lärmmessungen will sie haben, bekanntlich wird aber über Rheinhessen nicht offiziell von DFS und Co. Gemessen! Die Lärmwirkung bei uns geht damit unter. Die eine Stimme aus Rheinhessen in der FLK konnte das natürlich nicht verhindern.

 

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